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Franz
Peter Schubert
Komponist und Sänger, geboren am 31.
Januar 1797, gestorben am 19. November 1828
Franz
Schubert gilt als
Lied-Komponist schlechthin. Bereits mit 11 Jahren wird er als
Hofsängerknabe in
das Wiener Stadtkonvikt aufgenommen. Gleichen Jahres in das akademische
Gymnasium.
Sein Vater, leidenschaftlicher
Lehrer, hielt nichts vom Beruf Musik und hielt Franz durch Schulbildung
vom
Komponieren ab. Franz Schubert litt unter dem nicht genügend
Musizieren und
gleichzeitig auch unter dem Nicht-Genügen für seinen
Vater.
Im Jahre 1812 mutierte Schuberts
Stimme und er schied aus der Hofkapelle aus, bleibt aber weiterhin im
Konvikt
und besucht weiterhin das Akademische Gymnasium.
Die mehrstimmigen Gesänge bilden mit
rund 130 Einzelwerken eine respektable Anzahl. Das bunte Spektrum
erlaubt diese
nur schwerlich in Kategorien einzuteilen. Es sind Kanones, einfache
strohpenliedförmige Gebilde, Kantaten mit der Besetzung Soli,
Chor und
Orchester und weitere mehr, die Schuberts Schaffen mehr als auszeichnen.
Erst nach seinem Tod fanden
mehrstimmige Chormusik in Deutschland und Österreich
Anerkennung und fanden den
Durchbruch. Zur seiner Lebzeiten gab es noch keine Liedtafeln und
Männergesangvereine.
In seinen Chor-Kompositionen lassen
sich grundlegende Gesangskünste erfahren. Schuberts Lieder
vermitteln darüber
hinaus eine für uns nachvollziehbare Stimmung an Natur- und
zwischenmenschlichen Lebens-Situationen, die uns tragen, beeindrucken
und
berühren.
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Die Nacht
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Bacchus
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Sängerfreundschaften
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Der Gondelfahrer
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Nachtgesang im Walde
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Sehnsucht
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Liebe
- Ständchen

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- Der 23. Psalm
- u.w.m.
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So
geniesst auch der Männerchor
Bachenbülach die Lieder des grossen romantischen Komponisten
behutsam zu
pflegen, preiszugeben und immer wieder entsprechend zu üben.
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